Archiv für Kategorie ‘Privates’

Fremdbearbeitung macht Sinn!

Hi Leute!

Heute möchte ich ein bisschen über ein sehr interessantes Thema schreiben: Bildbearbeitung von Bildern anderer Fotografen, kurz: Fremdbearbeitung.

Ich habe mich in meiner anfänglichen Zeit dagegen gesträubt, Bilder von anderen Fotografen zu bearbeiten, wollte immer „mein eigenes Ding“ machen. Ich kann es auch immer noch verstehen wenn Bildbearbeiter diesen Weg wählen, denn wenn man ein wirklich gutes Bild produziert das einfach „perfekt“ ist, ist man natürlich umsto stolzer auf sich selbst, denn man hat es nur dem Model und sich selbst zu verdanken dass das Bild eben einfach gut ist.

Dennoch hat mich jetzt schon einige Male die Neugier gepackt und ich wollte herausfinden was ich aus bestimmten Bildern noch herausholen kann. Photoshop ist ja mein tägliches „Werkzeug“ (oder auch Spielzeug 😉 ), damit kenne ich mich aus. Aber ein Fotograf, der seine Bilder zwar selbst entwickelt, für den aber die weitere Bearbeitung nicht essentiell ist oder er garnicht die Zeit aufbringen kann, an einem Bild so lange „herumzuspielen“, der beauftragt vielleicht gerne mal einen Bildbearbeiter, der aus einem Bild noch das „gewisse etwas“ herauskitzelt.

Vor ein paar Tagen habe ich eine Anfrage eines Fotografen aus der Schweiz (hier geht es zu seiner Sedcard auf stylished.de) erhalten, für ihn doch ein Bild zu bearbeiten.
Da ich die Qualität seiner Bilder ganz gut fand und er nett gefragt hat 😉 habe ich nicht lange gezögert und ließ mir das Bild zuschicken. Hier mal ein vorher-nachher-Vergleich:

vorher-nachher "peach"

Original (links) by Marcus

 

Mir gefiel die Originalaufnahme sofort total gut und ich wusste, da lässt sich was draus machen! Nach einer Bearbeitungszeit von ca. 3 Stunden hatte ich die erste Version soweit fertig und zuletzt fehlten dann nur noch einige Details, die ich nach und nach einfügte. Bei diesem Bild konnte ich zum ersten Mal Gebrauch der neuen „iris blur“-Funktion von Photoshop CS6 machen, das einen kreisrunden Schärfeverlauf über dem Bild erzeugt. Mir gefällt es sehr gut dass dadurch der Fokus auf dem Gesicht nochmal mehr betont wird.

Ich habe dem Fotografen das Bild bereits geschickt und er hat mir ohne zu zögern erlaubt, das Bild zu veröffentlichen. An dieser Stelle ochmals ein großes Dankeschön an Marcus für deine Erlaubnis und natürlich für die tolle Aufnahme!

Ich denke darüber nach in Zukunft vielleicht öfters solche Fremdbearbeitungen durchführen, da meistens mehrere „Parteien“ nur davon profitieren. Der Fotograf muss sich keine Gedanken um die Nachbearbeitung machen und der Bildbearbeiter (in dem Fall ich) bekommt vielleicht Fotos die er selber nicht so ohne weiteres umsetzen kann. Außerdem ist es In meinen Augen eine interessante Möglichkeit wie man seine eigenen Fähigkeiten etwas ausreizen und vielleicht auch mal andere Wege gehen kann, da man die Aufnahme etwas „distanzierter“ betrachtet als bei selbst fotografierten Bildern. Ich kann jedem Bildbearbeiter nur empfehlen, sich auch einmal an einer Fremdbearbeitung zu versuchen.

In diesem Sinne euch allen noch ein schönes Restwochenende & bis bald

euer Andy

Andy Bee in der „Advanced Photoshop“

Hey Leute!

Heute möchte ich euch einfach mal darauf aufmerksam machen, dass derzeit eine zweiseitiges Künstlerporträt von „Andy Bee Photography“ in der aktuellen Ausgabe der „Advanced Photoshop“ zu lesen ist.

Es freut mich wirklich riesig und es ist mir eine Ehre, dort einmal als Bildbearbeiter vertreten zu sein.

Hier der „Beweis“ 😉

Andy Bee Photography in der "Advanced Photoshop"

An alle, die vielleicht sogar durch dieses Porträt auf meine Seite gestoßen sind: schaut euch doch ruhig ein wenig um. Wenn ihr Lust habt, hinterlasst mir doch einen Kommentar unter diesem Beitrag oder drückt auf „gefällt mir“, wenn euch meine Bilder taugen.

Für Feedback jeder Art bin ich immer dankbar 🙂

Dann bleibt mir eigentlich nichts anderes mehr als euch allen ein Frohes Fest zu wünschen!

Viele Grüße
Andy Bee

„Daruma“: 2. Preis beim Bundesfestival Video 2011

DarumapuppeHey Leute, den heutigen Blogeintrag

möchte ich dafür nutzen, um euch

vom Bundesfestival Video 2011

zu berichten. Mehr dazu im folgenden Artikel.

[ Weiterlesen → ]

BLOGnection: „Warum Fotografie?“

BLOGnection LogoHi Leute! In diesem Beitrag geht es
um das Thema „warum Fotografie?“, das
von der BLOGnection vorgegeben wurde.
Ich habe mich dazu entschlossen, dieses
Thema in zwei Frage aufzuteilen. Zum Einen
„warum Fotografie?“ und zum anderen „warum
Bildbearbeitung?“. Viel Spaß beim Reinschauen! [ Weiterlesen → ]

BLOGnection: „Inspiration“

BLOGnection LogoHey Leute! In diesem Beitrag dreht sich alles um
das erste Thema der BLOGnection:

„Inspiration“

Hier erfahrt ihr was die „BLOGnection“ ist und
wie ich mich inspirieren lasse. Viel Spaß! 🙂

 

„BLOGnection“ – was ist das?

Für alle die sich jetzt fragen, was „BLOGnection“ überhaupt ist, hier mal eine kurze Beschreibung des Projektes: BLOGnection wurde im Januar 2011 von den Gründern Gabor Richter, David Teichert und Sascha Basmer ins Leben gerufen und ist eine Gemeinschaft aus Fotografen, die alle eines gemeinsam haben: jedes Mitglied führt einen eigenen Blog, der irgendwie was mit Fotografie zutun hat, sei es die Fotografie an sich, Bildbearbeitung oder einfach nur Gedanken, die einen Fotografen beschäftigen 😉
Das Logo, das ihr am Anfang dieses Beitrags sehen könnt, stammt übrigens von Gabor Richter, der meiner Meinung nach ein sehr gutes Auge für den Aufbau und die Ästhetik von Logos hat. Durch seinen Blog bin ich auch auf das Projekt aufmerksam geworden, aber das nur nebenbei…

Die Idee von BLOGnection ist aber nicht nur eine Gemeinschaft aus Fotografen-Bloggern aufzustellen – nein, nein! Es steckt noch viel mehr dahinter: einmal im Quartal gibt es einen zuvor festgesetzten Tag, an dem ALLE Mitglieder der BLOGnection das gleiche Thema auf ihrem Blog behandeln. Heute ist einer (genauer gesagt sogar der erste) dieser Tage! Heute dreht sich alles um ein bestimmtes Thema, und zwar um

 

Inspiration

Was bedeutet für mich Inspiration? Nun, ich denke dass die „beste“ Inspiration ein langwieriger Prozess ist den man ganz kurz auch als „Leben“ bezeichnen kann. Nehmen wir doch beispielsweise mal Calvin Hollywood unter die Lupe. Schon öfters hat er auf seinem Blog und in Interviews von seinem „früheren Leben“ bei der Bundeswehr erzählt und gemeint, dass ihn diese Zeit sehr geprägt (und demnach auch seinen Bildstil beeinflusst) hat. Ein anderes Beispiel wäre Uli Staiger, der vor Kurzem in einem Interview mit Calvin Hollywood erzählte, dass er früher sehr viele Landschaften fotografiert hatte. Später befasste er sich dann mit der Still-Life-Fotografie und da lag es eigentlich nahe, die beiden Bereiche zu fusionieren und so einen ganz eigenen Stil zu schaffen.

Man kann also sagen, dass sich Uli Staiger und Calvin Hollywood von ihrem Leben inspirieren ließen und vielleicht sind sie gerade deswegen so außergewöhnlich und wiedererkennbar. Denn es gibt halt nur einen Calvin Hollywood und einen Uli Staiger auf dieser Welt 😉

Ein Fünkchen Wahrheit scheint in meiner „Definition“ wohl zu stecken. So könnt ihr euch ja zum Beispiel auf Wikipedia die Definition von „Inspiration“ anschauen. Dort steht nämlich, dass dieses Wort aus dem Lateinischen („inspiratio“) kommt und frei übersetzt so viel bedeutet wie „Einhauchen von Leben“.
Also wieso sollte man das nicht wörtlich nehmen und seinen Ideen sein eigenes Leben einhauchen?

Gerade in der Fotografie (bzw. in meinem Fall vielleicht eher in der Bildgestaltung, da Photoshop ein wesentlicher Bestandteil meiner Bilder ist) reicht das aber oftmals nicht. Ich zum Beispiel möchte viele verschiedene Sachen ausprobieren, nicht auf der Stelle treten sondern mich weiterentwickeln. Und mit meinen momentan 24 Jahren habe ich wohl noch nicht so viel erlebt, dass ich mich ausschließlich von meinem eigenen Leben inspirieren lassen kann 😉
Deshalb nutze ich verschiedene Möglichkeiten, die meine Arbeit auf kurz oder lang unterstützen oder teilweise entscheidend zur Entstehung eines Bildes beitragen. Ich bezeichne diese „Möglichkeiten“ einfach mal als

 

(meine) Inspirationsquellen

Calvin Hollywood
Die Inspirationsquelle schlechthin, die mich nun schon viele Jahre begleitet (einige werden sich denken können was jetzt kommt), ist die Arbeit von Calvin Hollywood. Was Calvin macht, will ich an dieser Stelle nicht weiter erläutern. Ich gehe davon aus, dass wohl den meisten von euch der Name ein Begriff sein wird. Falls nicht, schaut doch mal in den Bereich „Danksagung“.

Aber wieso Calvins Arbeit eine Inspirationsquelle für mich ist, mag ich euch kurz beschreiben. Als ich vor einigen Jahren mein Studio eingerichtet habe, wusste ich noch garnicht wo die Reise mal hingehen soll. Irgendwann bin ich dann mal auf den Namen Calvin Hollywood gestoßen und habe mir dann eine seiner „Calvinize“-DVDs bestellt. Das hat mir so viele AHA-Erlebnisse beschert, dass ich schnell Spaß an der Sache gefunden habe, diesen Stil anzunehmen.

Stumbleupon
Mal Hand auf’s Herz – wer von euch kennt Stumbleupon? Und wer von euch nutzt es regelmäßig? Bis vor wenigen Monaten kannte ich Stumbleupon noch garnicht. Ich bin irgendwann mal durch die „Lichtathleten“ (www.lichtathleten.com) darauf aufmerksam geworden. Nun, was ist das also genau, dieses Stumbleupon? Im Grunde handelt es sich hierbei um eine Sammlung von Links zu Webseiten. Ganz schön billig, oder? Abwarten! Das Interessante kommt nämlich jetzt: man meldet sich dort (kostenlos) an und kann dort verschiedene Interessensgebiete auswählen (bei mir unter anderem Fotografie, Bildbearbeitung, Grafik, Musik und und und…). Danach drückt man auf einen Button „Stumble!“ und schon landet man auf einer zufälligen Seite die zu den angegebenen Interessensgebieten passt. So kann es vorkommen, dass man plötzlich ein atemberaubendes Foto, ein Portfolio eines bekannten (aber einem selbst vielleicht nicht bekannten) Künstler oder ein Tutorial-Video vor sich hat.
Irgendwann werde ich in einem weiteren Blogpost vielleicht nochmal genauer auf Stumbleupon eingehen oder Portfolios von Künstlern präsentieren, auf die ich dadurch gestoßen bin.

Musik
Musik spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle, vielleicht hat das ja der ein oder andere von euch schon auf meiner Homepage nachgelesen. Jedenfalls bin ich mir sicher, dass man sich auch durch Musik sehr gut inspirieren kann. Ich höre zum Beispiel während einem Shooting oder während der Bildbearbeitung immer Musik, das brauch ich einfach 😉 Auch jetzt, während ich diesen Beitrag schreibe, lasse ich Musik laufen. Ich kann mich dabei gut entspannen und fühle mich nicht „gezwungen“ den Beitrag zu schreiben. Ist etwas schwierig das zu erklären *g* Versteht ihr was ich damit meine?
Ich habe aber auch einen befreundeten Fotografen, der während einem Shooting das Radio einschaltet und einen Nachrichtensender laufen lässt. Absolut nicht meine Arbeitsweise, aber trotzdem sehr interessant. Wie handhabt ihr das? Lasst ihr während einem Shooting auch Musik laufen oder könnt ihr sowas garnicht gebrauchen?

Filme
Ein weiteres Hobby von mir neben der Fotografie sind Filme. Am liebsten schaue ich Filme, die etwas… nunja.. „abgedrehter“ sind und einen zum Nachdenken anregen. Ich bin seit kurzer Zeit ein großer Fan des Regisseurs Darren Aronofsky, der quasi sein Debüt 2011 mit „Black Swan“ feierte. Ich kannte ihn jedoch schon vorher, weil es in einem Elektrogroßhandel mal einige Sonderangebote gab und ich mir ein paar Filme für je 5 Euro mitgenommen habe. Unter diesen war auch der Film „The Fountain“ mit Hugh Jackman, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Dafür war die Überraschung dann umso höher, denn der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen und mich dazu gebracht, mir weitere Filme von Darren Aronofsky wie „The Wrestler“ oder „Requiem For A Dream“ anzusehen. Meiner Meinung nach echte Top-Filme die ich jedem ans Herz legen kann, der auf die „etwas anderen“ Filme steht 😉
Genau darum inspirieren mich diese Filme auch: einfach mal anders denken, verschiedene Erzählweisen einer Geschichte kennenlernen und hinterfragen. Ich finde man kann gerade dadurch auch als Fotograf viel dazulernen.
Ich bin jedoch auch Fan von „einfachen“ Actionfilmen, die ich als qualitativ hochwertig ansehe. Jüngstes Beispiel dafür ist meiner Meinung nach „Tron: Legacy“. So viele visuelle Effekte, knackige Kontraste und 3D-Arbeit dass ich teilweise garnicht wusste das jetzt am PC entstanden und was mit der Kamera aufgenommen ist, echt genial!

That Guy With The Glasses
Da ich ein großer Filmfan bin, schaue ich mir auch gerne die „Reviews“ vom „Nostalgia Critic“ an, die auf www.thatguywiththeglasses.com zu finden sind. Ich will auch garnicht zu viel verraten. Tatsache ist: wer gerne Filme schaut und des Englischen mächtig ist, sollte unbedingt mal dort vorbei schauen.
Da ich jetzt wie gesagt nicht zu viel verraten möchte, kann ich euch auch schlecht sagen, wieso mich diese Videos so inspirieren. Ich werde aber definitiv irgendwann einen Blogpost dazu verfassen, wo ich dann Genaueres erkläre.

 

Das war’s an dieser Stelle von meinem Beitrag zum Thema „Inspiration“. Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, klickt doch einfach auf den „Gefällt mir“-Button. Gerne könnt ihr mir auch Kommentare hinterlassen und euch zum Thema äußern. Es würde mich sehr interessieren ob ihr vielleicht bestimmte Inspirationsquellen von den oben genannten selber nutzt.

Abschließend möchte ich noch kurz einige Sätze zum Thema BLOGnection loswerden: ich finde das Konzept dieses Projekts wirklich total klasse und bin froh, ein „Mitglied“ dieser Gruppe zu sein. Ohne BLOGnection hätte es sicherlich noch etwas gedauert bis ich mich zu so einem Thema geäußert hätte. Aber genau daran sieht man, dass die Idee von BLOGnection ja schon fruchtet und das finde ich einfach total klasse!!

Viele Grüße und allzeit gut Licht
euer Andy

Fotoausstellung in Nordendorf

BieneHi Leute, ich möchte euch in diesem Blogeintrag
auf eine Fotoausstellung aufmerksam machen,
an der ich jetzt schon zum dritten Mal teilnehme.
Würde mich freuen wenn ihr mich besuchen
kommt und mir danach Feedback zukommen lässt,
wie euch die Ausstellung gefallen hat.

 

Jedes Jahr stellen einige Fotografen aus der Region Augsburg-Land einige ihrer Bilder aus. Insgesamt wirken dabei meist um die 15 Fotografen mit, wobei das „Angebot“ immer breit gefächert ist. Einige Fotografen stellen Bilder aus der Region aus, andere haben sich auf Tier- oder Landschaftsaufnahmen spezialisiert. Habe ich letztes Jahr noch einige Naturaufnahmen ausgestellt, stelle ich dieses Jahr zum ersten Mal nur Bilder aus dem Bereich Peoplefotografie aus. Sozusagen eine „Premiere“ 🙂
Hier mal die „Facts“ zur Ausstellung:

  • Datum: 25. und 26.12.
  • Uhrzeit: jeweils von 13-18 Uhr
  • Ort: Schule Nordendorf, Schäfflerstraße 25, 86695 Nordendorf

Ich werde dabei auch einige Bilder von mir ausstellen, die auf meinem Blog bisher noch nicht in der Galerie sind.
Wenn ihr also Lust auf ein bisschen Abwechslung an den Feiertagen habt, besucht uns doch einfach auf der Ausstellung.
Ich würde mich über euren Besuch freuen!

All denjenigen, die meinen Blog lesen, aber nicht zur Ausstellung können, wünsche ich jetzt schonmal frohe Weihnachten! Mit all den anderen werde ich auf der Ausstellung hoffentlich ein paar Worte wechseln und diesen persönlich frohe Weihnachten wünschen können.

Viele Grüße und allzeit gut Licht
euer Andy

Andy Bee Photography ist online!

„Hallo Welt!“ – Andy Bee Photography ist ab heute online!

Hier mal ein kurzes Video in dem ich mich kurz vorstelle und den Sinn meines Blogs erläutere 😉

Wie aus dem Video ersichtlich ist, gibt es hier in Kürze diverse Tutorials zu den Themen

  • Fotografie
  • Bildbearbeitung und
  • 3D-Modellierung

zu sehen!
Ihr könnt also gespannt sein auf das was euch hier in der nächsten Zeit alles erwartet! 🙂

Viele Grüße und allzeit gut Licht
Andy

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